AngelCards Angela deine Kartenlegerin

SKAT

 

Das Kartenlegen ist eine uralte Kunst.

Man sagt, schon in Zeiten der Pharaonen

habe man mit Karten das Orakel befragt.

 

Seit dem es die ersten Spielkarten gibt,

werden Karten

auch für Weissagungen

verwendet.

 

Mit den Skatkarten kann man sehr gut

Herzensangelegenheiten, Berufliches und Emotionales deuten.

 

Sie eignen sich auch besonders gut für Zeitbestimmungen.

 

Eine Besonderheit der Skatkarten

 ist die Legung des großen Blatt mit Hilfe der 32 Häuser.

Hinter jedem Haus steht noch einmal eine Zusatzbedeutung,

die die Hauptdeutung unterstreicht.

 

Auch werden diese Karten frei am Tisch gemischt.

Somit verändert sich der Winkel der Karte

und sie kann bei der Legung am Kopf stehen.

Diese „zufällige“ Drehung

zeigt weitere interessante Hintergründe.

 

Für mich sind die Skatkarten eines der vielfältig verwendbarsten Karten.

Mit ihren Zeitangaben, Häusern und Winkeln

bieten sie eine wunderbare Möglichkeit,

um sehr tief ins Bewusstsein zu tauchen.

 

GESCHICHTE

 

Das Skat-Kartendeck von Elke Dumke besteht aus 32 Karten.

Obwohl es eines der kleinsten Kartendecks ist, bietet es große Möglichkeiten von Kreuzdeutungen.

 

Herz steht für Herzensangelegenheiten

Karo steht für Geld und Berufliches

Treff steht für Freundschaft und Privates

Pik steht für Wege und Möglichkeiten

 

Die ersten Aufzeichnungen über Skatkarten gibt es seit 1810

in der thüringischen Stadt Altenburg.

 

Als die ersten Skatspieler und „Erfinder“ des Spieles

gelten die

 

Altenburger Honoratioren

Gymnasialprofessor Johann Friedrich Ludwig Hempel (1773–1849)

Medizinalrat Dr. Hans Carl Leopold Schuderoff,

Hofadvokat und Notar Friedrich Ferdinand Hempel  (1778–1836)

Ratsherr Carl Christian Adam Neefe (1774–1821)

Kanzler Hans Carl Leopold von der Gabelentz  (1778–1831)

 

 Am 4. September 1813

tauchte zum ersten Mal

der Begriff Skat auf.